Internationale Studierende im Hörsaal - Symbolbild Universitätskooperation TUM

TUM und Shanghai Jiao Tong University vertiefen internationale Forschungskooperation

Die Technische Universität München baut ihre internationale Forschungskooperation weiter aus. Eine neue Vereinbarung mit der Shanghai Jiao Tong University, einer der renommiertesten technischen Hochschulen Chinas, vertieft die bestehende Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. Beide Institutionen gehören zu den führenden technischen Universitäten weltweit und ergänzen sich in wichtigen Forschungsfeldern.

Im Fokus der Kooperation stehen unter anderem Ingenieurwissenschaften, Informatik und angewandte Naturwissenschaften. Gemeinsame Forschungsprojekte, der Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie gemeinsame Lehrprogramme sollen die Zusammenarbeit konkret mit Leben füllen. Für bayerische Unternehmen, die an internationalen Forschungsnetzwerken interessiert sind, bieten solche Hochschulkooperationen oft interessante Anknüpfungspunkte.

Die TUM hat zuletzt mehrfach mit Ergebnissen internationaler Bedeutung auf sich aufmerksam gemacht. So entwickelte sie als erste EU-Universität einen KI-Chip in 7-Nanometer-Technologie. Auch beim Thema Wasserstoffspeicher in Bayern liefert die TUM relevante Forschungsergebnisse für die bayerische Wirtschaft. Die Kooperation mit Shanghai unterstreicht, dass Bayern seinen Technologievorsprung durch internationale Vernetzung weiter ausbauen will.


Quelle: Zusammenfassung nach Angaben der Technischen Universität München, April 2026

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