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Schöffel: Wie eine schwäbische Outdoor-Marke seit 220 Jahren überlebt

Schöffel stellt Outdoor-Bekleidung her. Das Familienunternehmen wurde 1804 in Schwabmünchen bei Augsburg gegründet und ist damit eine der ältesten Bekleidungsmarken Deutschlands. Heute beschäftigt Schöffel rund 1.000 Mitarbeiter und verkauft in über 30 Ländern.

Was unterscheidet Schöffel von Jack Wolfskin oder The North Face?

Schöffel ist inhabergeführt. Peter Schöffel leitet das Unternehmen in der achten Generation. Kein Private-Equity-Investor, kein Konzern im Hintergrund. Das ermöglicht langfristige Entscheidungen statt quartalsgetriebener Strategiewechsel.

Jack Wolfskin wechselte mehrfach den Eigentümer. The North Face gehört zum VF-Konzern. Schöffel gehört der Familie, die den Namen trägt. Das spiegelt sich im Sortiment: weniger modische Experimente, mehr Fokus auf funktionale Ski- und Wanderbekleidung, die über Jahre hält.

Warum Schwabmünchen?

Die Textilindustrie hat in Schwaben eine jahrhundertealte Tradition. Augsburg war im Mittelalter eines der wichtigsten Textilzentren Europas. Schöffel ist einer der wenigen Überlebenden dieser Tradition. Die meisten schwäbischen Textilhersteller sind im 20. Jahrhundert verschwunden.

Die Produktion selbst findet heute nicht mehr in Schwabmünchen statt. Gefertigt wird in Europa und Asien. In Schwabmünchen sitzen Design, Entwicklung, Vertrieb und die Unternehmensführung.

Schöffel auf einen Blick

FirmennameSchöffel Sportbekleidung GmbH
SitzSchwabmünchen bei Augsburg, Bayern
Gegründet1804
GeschäftsführerPeter Schöffel (8. Generation)
Mitarbeiterca. 1.000
SchwerpunktSki- und Wanderbekleidung
Websiteschoeffel.com

Bildquellen

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