Die Hochschule für Film und Fernsehen München, offiziell „Hochschule für Fernsehen und Film München“ (HFF), ist eine staatliche Kunsthochschule und eine der renommiertesten Filmhochschulen Deutschlands. Am Bernd-Eichinger-Platz 1, mitten im Münchner Kunstareal, bildet die Filmhochschule rund 350 Studierende in sieben Studiengängen aus, von Regie über Drehbuch bis Bildgestaltung und VFX. Bekannt wurde sie durch ihre Absolventen wie Wim Wenders, Caroline Link, Florian Henckel von Donnersmarck oder Roland Emmerich, deren Filme mehrfach Oscars gewannen. Dieser Ratgeber erklärt Profil, Studiengänge, Bewerbung, Auswahlverfahren und Ausstattung der HFF München.
Was ist die Hochschule für Film und Fernsehen München?
Die HFF München ist eine staatliche Filmhochschule mit Sitz in München. Träger ist der Freistaat Bayern, Aufsichtsbehörde das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Die Rechtsform ist die einer Hochschule für Bildende Kunst nach Bayerischem Hochschulgesetz. Mit rund 350 Studierenden und einem Betreuungsverhältnis von etwa 1:9 zählt die Münchner Filmhochschule zu den kleinen, aber renommierten Filmhochschulen Europas. Sie ist Mitglied der Konferenz der Kunsthochschulen sowie internationaler Filmhochschul-Netzwerke wie CILECT und GEECT. Das Selbstverständnis der HFF setzt auf den lebendigen Diskurs zwischen Theorie und Praxis und auf den Mut zu Experimenten und Innovation.
Geschichte und Gründung
Die HFF München wurde 1966 durch Beschluss der Bayerischen Staatsregierung gegründet, der Lehrbetrieb startete 1967. Die Filmhochschule begann ihre Arbeit in einer Villa in der Kaulbachstraße in Schwabing. 1988 zog der Lehrbetrieb in eine ehemalige Bettfedernfabrik in München-Giesing um, bevor im September 2011 der Bezug des heutigen Neubaus am Bernd-Eichinger-Platz erfolgte. Das Gebäude, entworfen vom Architekten Peter Böhm, wurde gemeinsam mit dem Museum Brandhorst eröffnet und gilt als architektonisches Wahrzeichen des Kunstareals. 2017 feierte die HFF München ihr 50-jähriges Jubiläum.
Standort und Adresse
| Angabe | Information |
|---|---|
| Adresse | Bernd Eichinger Platz 1, 80333 München (offiziell: Bernd-Eichinger-Platz 1) |
| Telefon | 089 68957-0 |
| info@hff-muc.de | |
| Website / Seite | hff-muenchen.de mit Videos, Infos und Logo der HFF |
| ÖPNV | U2 Königsplatz, U3/U6 Odeonsplatz, Tram 27 |
| Lage | Münchner Kunstareal, neben Pinakothek der Moderne und Museum Brandhorst |
| Träger | Freistaat Bayern (staatliche Kunsthochschule) |
Studiengänge und Abteilungen
Die HFF München bietet sieben Studiengänge an, alle mit Abschluss „Diplom“ der Hochschule, der einem Master-Niveau entspricht. Das Studium dauert in der Regel neun Semester, ein Vordiplom wird nach dem Grundstudium abgelegt. Numerus clausus gibt es nicht, die Aufnahme erfolgt über künstlerische Eignungsprüfungen. In den verpflichtenden Fächern Medienwissenschaft und Technik sowie in den Wahlfächern entwickeln Studierende ihr filmisches Ausdrucksvermögen und ihre eigene Sprache. Folgende Studiengänge stehen zur Auswahl: Regie Kino- und Fernsehfilm (wahlweise mit Schwerpunkt Montage), Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik (wahlweise mit Schwerpunkt Montage), Produktion und Medienwirtschaft, Drehbuch sowie Bildgestaltung mit den Schwerpunkten Kinematographie oder VFX. Die persönliche Entwicklung der Studierenden steht im Mittelpunkt des Lehrkonzepts.
| Studiengang | Abteilung | Dauer | Abschluss |
|---|---|---|---|
| Regie Kino- und Fernsehfilm | III | 9 Semester | Diplom HFF |
| Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik | II | 9 Semester | Diplom HFF |
| Produktion und Medienwirtschaft | I | 9 Semester | Diplom HFF |
| Drehbuch | VI | 9 Semester | Diplom HFF |
| Bildgestaltung / Kamera | IV | 9 Semester | Diplom HFF |
| Bildgestaltung / VFX | IV | 9 Semester | Diplom HFF |
| Montage (als Schwerpunkt) | II oder III | 9 Semester | Diplom HFF |
Zulassungsvoraussetzungen
Für die Zulassung zum Studium an der Münchner Filmhochschule gelten formale und künstlerische Kriterien. Der allgemeine Hochschulzugang nach Art. 45 Abs. 1 Bayerisches Hochschulgesetz wird in der Regel durch das Abitur (allgemeine Hochschulreife) oder einen einschlägigen fachgebundenen Hochschulreife-Nachweis erbracht. Alternativ ist nach § 18 Qualifikationsverordnung auch der Zugang über eine abgeschlossene, staatlich anerkannte Berufsausbildung möglich, sofern eine künstlerische Begabung in der Aufnahmeprüfung nachgewiesen wird. Mindestalter und Höchstalter sind nicht vorgeschrieben, der Großteil der angenommenen Bewerber ist zwischen 22 und 30 Jahre alt. Erfahrungsgemäß setzen sich Bewerber mit ersten praktischen Filmerfahrungen, Volontariaten oder einem abgeschlossenen Erststudium gegen den Wettbewerb durch. Die Aufnahmequote liegt je nach Studiengang zwischen drei und acht Prozent. Internationale Bewerbungen sind ausdrücklich erwünscht, ausreichende Deutschkenntnisse (mindestens C1) sind allerdings Voraussetzung.
Bewerbung Schritt für Schritt
Das Bewerbungsverfahren an der HFF München ist anspruchsvoll und mehrstufig. Zentral ist die Vorauswahl anhand eingereichter Mappen mit Aufgaben, die jährlich im November veröffentlicht werden. Bewerber laden die Aufgaben ab Mitte November von der HFF-Website herunter und haben rund drei Monate Zeit zur Bearbeitung.
Schritt 1: Aufgaben anfordern oder ab dem 15. November herunterladen. Schritt 2: Mappe mit den schriftlich und filmisch bearbeiteten Aufgaben erstellen. Pro Studiengang sind Aufgaben wie Exposé, Kurzfilmvideo, filmisches Selbstporträt oder eine Sequenzanalyse zu liefern. Schritt 3: Einreichung in dreifacher Ausfertigung als rote Mappen plus eine schwarze Mappe mit Anmeldebogen, Lebenslauf und Hochschulzugangs-Nachweis. Schritt 4: Einsendeschluss ist Ende Februar (in der Regel der 28. Februar). Spätere Bewerbungen werden ohne inhaltliche Prüfung abgelehnt, weshalb die Frist als Ausschlussfrist gilt. Schritt 5: Vorauswahl im März und April durch die Aufnahmekommission. Schritt 6: Eingeladene Bewerber durchlaufen das Hauptaufnahmeverfahren mit mündlichen Prüfungen, Filmgesprächen und gegebenenfalls praktischen Aufgaben. Schritt 7: Zulassungsbescheide werden ab Juni versandt, das Wintersemester beginnt in der vorletzten vollen Oktoberwoche.
Bewerbungsfristen im Überblick
| Termin | Phase |
|---|---|
| 15. November | Veröffentlichung der Bewerbungsaufgaben für das Folgejahr |
| 28. Februar | Einsendeschluss / Abgabefrist (Poststempel oder persönlich bis 16:00 Uhr) |
| März / April | Vorauswahl der Aufnahmekommission |
| Mai / Juni | Hauptaufnahmeverfahren mit mündlichen Prüfungen |
| Juni / Juli | Versand der Zulassungsbescheide |
| Mitte Oktober | Beginn des Wintersemesters |
Kosten und Studiengebühren
Studiengebühren erhebt die Münchner Filmhochschule als staatliche Hochschule keine. Pro Semester ist lediglich der Studentenwerksbeitrag und der Solidarbeitrag für das Semesterticket zu zahlen. Der Gesamtbetrag liegt bei rund 145 Euro pro Semester (Stand 2024/2025). Hinzu kommen unvermeidbare Materialkosten, da Studierende Filmprojekte bis zu einem gewissen Umfang selbst finanzieren oder Drittmittel akquirieren müssen. Die HFF stellt jedoch ein umfangreiches Angebot an Equipment, Studios und Postproduktion-Plätzen kostenfrei zur Verfügung. Wer ein eigenes Notebook oder eine eigene Kamera mitbringt, ist klar im Vorteil. Internationale Bewerber zahlen denselben Beitrag wie deutsche Studierende, da Bayern keine erhöhten Studiengebühren für Drittstaaten erhebt. Stipendien für besonders begabte Studierende vergibt die Hochschule selbst sowie über externe Förderwerke wie das Cusanuswerk, die Studienstiftung des Deutschen Volkes oder die Hanns-Seidel-Stiftung.
Bekannte Absolventen
Zu den bekanntesten Persönlichkeiten unter den Absolventen der HFF München zählen mehrere Oscar-Preisträger und international renommierte Filmemacher. Wim Wenders gehörte zu den ersten Studenten in den späten 1960er-Jahren und prägte mit Filmen wie „Paris, Texas“ oder „Der Himmel über Berlin“ das deutsche Autorenkino. Roland Emmerich studierte Produktion und wurde später mit Hollywood-Blockbustern wie „Independence Day“ und „The Day After Tomorrow“ weltberühmt. Caroline Link gewann 2003 den Oscar für den besten fremdsprachigen Film mit „Nirgendwo in Afrika“. Florian Henckel von Donnersmarck folgte 2007 mit dem Oscar für „Das Leben der Anderen“. Florian Gallenberger gewann zunächst den Studenten-Oscar und 2002 den Kurzfilm-Oscar mit „Quiero ser“. Weitere bekannte Persönlichkeiten sind Doris Dörrie („Männer“), Maren Ade („Toni Erdmann“), Bernd Eichinger (Produzent von „Der Untergang“, Namensgeber des Vorplatzes), Janine Jackowski sowie Joseph Vilsmaier. Auch Serien-Macherinnen wie Natalie Spinell („Servus Baby“) haben hier studiert.
Bekannte Produktionen und Filme
An der HFF München entstanden zahlreiche Filme, die auf ihrem Weg ins Kino und Fernsehen internationale Aufmerksamkeit erregten und Menschen weltweit erreichten. Im Spielfilm-Bereich sind „Nirgendwo in Afrika“ von Caroline Link und „Das Leben der Anderen“ von Florian Henckel von Donnersmarck die beiden bekanntesten Beispiele, beide gekrönt mit dem Auslands-Oscar. Im Dokumentarfilm setzte „Workingman’s Death“ von Michael Glawogger Maßstäbe. Im Kurzfilm holten Studierende mehrfach den Studenten Oscar nach München, ergänzt durch Kurzfilm Oscar Erfolge, zuletzt unter anderem mit „Watu Wote“ (2018) und „Galamsey“ (2024). Auch der Serienbereich gewinnt an Bedeutung: Produktionen wie „Servus Baby“ (BR Mediathek) oder zahlreiche Tatort-Folgen entstanden unter Mitwirkung von HFF-Absolventen. Die jährliche HFF-Jahresschau im Juni präsentiert die aktuellen Studierendenfilme im Open-Air-Kino und gilt als eines der wichtigsten Branchen-Events des deutschen Filmnachwuchses.
Lehrende und Professoren
Die HFF München legt Wert darauf, dass alle Lehrenden, ob Professoren oder künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiter, neben dem Unterricht aktiv im Filmgeschäft tätig bleiben. Dieser Anspruch fördert den lebendigen Dialog zwischen Theorie und Praxis und prägt den Lehrbetrieb. Zu den langjährigen Professoren gehörten und gehören unter anderem Marcus H. Rosenmüller, Doris Dörrie (Drehbuch), Tom Tykwer als Honorarprofessor sowie Florian Gallenberger. Daneben unterrichten regelmäßig Gastdozenten aus der Filmindustrie, Fernsehredaktionen, dem Umfeld des Bayerischen Rundfunks und international tätige Persönlichkeiten. Die aktuelle Liste der Professoren und Lehrenden ist auf der Website der Münchner Filmhochschule zu finden, eine vollständige Übersicht würde den Rahmen dieses Ratgebers sprengen. Der medienwirtschaftliche Schwerpunkt wird traditionell durch Lehrende mit Praxiserfahrung im Fernsehdirektor-Bereich öffentlich-rechtlicher Sender gestärkt.
Ausstattung der Filmhochschule
Die technische Ausstattung der HFF München gilt als eine der besten unter allen deutschen Filmhochschulen. Im Neubau am Bernd-Eichinger-Platz stehen mehrere Film und TV Studios mit professioneller Lichttechnik und Greenscreen-Anwendungen zur Verfügung. Das hauseigene Fernsehstudio dient sowohl Lehrzwecken als auch echten Produktionen für studentische Sendeformate. Die Postproduktion umfasst rund 60 Schnittplätze mit Avid und DaVinci Resolve, mehrere Tonmischräume sowie ein eigenes Color-Grading-Studio. Der hauseigene Kameraverleih bietet aktuelle digitale Filmkameras von Arri, Sony und RED, dazu eine umfangreiche Auswahl an Optiken, Stativen, Kran- und Dolly-Systemen. Zwei eigene Kinos im Haus dienen als Vorführräume und für die Jahresschau. Der Lehrbetrieb verfügt zusätzlich über eine ausgestattete Bibliothek mit umfangreicher Medien- und Filmsammlung, eine Sound-Stage und virtuelle Produktionssysteme. Diese Ausstattung erlaubt es Studierenden, Filme von der Idee bis zum fertigen Master vollständig im Haus zu produzieren.
Internationale Austauschprogramme
Die Münchner Filmhochschule pflegt internationale Partnerschaften mit renommierten Filmhochschulen weltweit, darunter La Fémis Paris, FAMU Prag, NYU Tisch School of the Arts, USC School of Cinematic Arts in Los Angeles und Beijing Film Academy. Erasmus-Plätze sind in beschränkter Zahl verfügbar, der Bewerbungszeitraum ist studiengangsabhängig. Zusätzlich bestehen über das CILECT-Netzwerk regelmäßige Austauschformate, gemeinsame Workshops und internationale Studierendenfilm-Festivals. Wer ein bis zwei Auslandssemester einplant, sollte das im fünften oder sechsten Semester tun. Die HFF unterstützt aktiv beim Visum, der Anrechnung und der Finanzierung über DAAD-Stipendien.
Ruf, Auszeichnungen und Einordnung
Die HFF München gehört zu den drei führenden staatlichen Filmhochschulen in Deutschland, gemeinsam mit der Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf“ und der Filmakademie Baden-Württemberg. Maßstab für den Ruf sind weniger klassische Hochschul-Rankings als vielmehr die Erfolge der Absolventen bei Festivals, der Sichtbarkeit ihrer Filme im Kino und im Fernsehen sowie der Anzahl der gewonnenen Preise. Die HFF kann auf vier Spielfilm-Oscars sowie zahlreiche Studenten-Oscars verweisen. Bei der Berlinale, in Cannes, Venedig und Locarno waren HFF-Studierende und Absolventen in den letzten Jahren regelmäßig vertreten. In der breiten Bekanntheit profitiert die Münchner Filmhochschule von der starken Medienlandschaft Bayerns mit Bayerischem Rundfunk, ProSiebenSat.1 und Constantin Film vor der Haustür.
Vergleich HFF München versus Filmakademie Baden-Württemberg
| Kriterium | HFF München | Filmakademie Baden-Württemberg |
|---|---|---|
| Standort | München, Kunstareal | Ludwigsburg |
| Gründung | 1966 | 1991 |
| Studierende | ca. 350 | ca. 500 |
| Studiengänge | 7 Filmstudiengänge | 5 Filmstudiengänge plus Animation/VFX |
| Stärken | Spielfilm, Drehbuch, Dokumentarfilm | Animation, Werbefilm, VFX |
| Aufnahmequote | 3 bis 8 Prozent | 5 bis 10 Prozent |
| Abschluss | Diplom HFF | Diplom Filmakademie |
| Studiengebühren | nur Semesterbeitrag | nur Semesterbeitrag |
Häufige Fragen zur HFF München
Gibt es einen Tag der offenen Tür an der HFF München?
Einen klassischen Tag der offenen Tür im Sinne anderer Hochschulen gibt es nicht. Stattdessen öffnet die HFF München jährlich im Juni während der Jahresschau ihre Türen für die Öffentlichkeit. Während dieser Tage werden Studierendenfilme vorgeführt, Studios sind teilweise zugänglich und Lehrende stehen für Fragen zur Verfügung. Studieninteressierte können zudem über die Studienberatung Termine für individuelle Gespräche vereinbaren.
Welche Abschlüsse vergibt die HFF München?
Alle Studiengänge führen zum Abschluss „Diplom HFF“. Dieser Abschluss ist hochschulrechtlich einem Master gleichgestellt. Bachelor-Studiengänge gibt es nicht, das Diplom-Studium ist als grundständiges Vollstudium angelegt. Promotionen sind über Kooperationsvereinbarungen mit Universitäten möglich, etwa der LMU München.
Wie hoch ist die Aufnahmequote?
Je nach Studiengang werden zwischen 6 und 14 Studierende pro Jahr aufgenommen, bei mehreren Hundert Bewerbern pro Studiengang. Die Quote liegt damit bei drei bis acht Prozent, je nach Studiengang. Drehbuch und Regie zählen zu den begehrtesten und am stärksten umkämpften Studiengängen.
Kann man sich mehrfach bewerben?
Ja, mehrfache Bewerbungen sind möglich und in der Filmbranche sogar üblich. Viele heutige Profis haben sich beim ersten Versuch nicht durchgesetzt und im zweiten oder dritten Anlauf einen Studienplatz erhalten. Die Aufnahmekommission wechselt teilweise jährlich, eine zweite Bewerbung wird daher unvoreingenommen geprüft.
Was unterscheidet die HFF München von anderen Filmhochschulen?
Drei Punkte heben die Münchner Filmhochschule hervor: erstens die Lage im Kunstareal mit direktem Zugang zu Pinakotheken und Museum Brandhorst, zweitens das vergleichsweise kleine Studierendenkollektiv mit individueller Betreuung, drittens der starke Bezug zur Münchner Medienindustrie mit ihrem dichten Netz an TV-Sendern, Produktionsfirmen und Verleihern. Diese Kombination aus künstlerischem Freiraum, technischer Ausstattung und Industrienähe ist einzigartig im deutschsprachigen Raum.
Quellen
Die zentralen Angaben stammen direkt von der Hochschule für Film und Fernsehen München (hff-muenchen.de) sowie vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (stmwk.bayern.de). Zusätzlich wurden Informationen der Konferenz der Kunsthochschulen (diekunsthochschulen.de) und des Stadtportals muenchen.de eingesehen. Rechtsgrundlagen sind das Bayerische Hochschulgesetz (Art. 45) sowie die Qualifikationsverordnung (§ 18 QV). Bewerbungstermine und Aufgaben werden jährlich aktualisiert auf der HFF-Website veröffentlicht und sollten vor jeder Bewerbung dort geprüft werden.
Foto: EMRE, Pexels (kostenlos nutzbar). Alle Angaben zur HFF München nach bestem Wissen, ohne Gewähr. Bewerbungsfristen, Studiengänge und Voraussetzungen können sich ändern. Bitte vor Bewerbung direkt auf hff-muenchen.de prüfen.
Bildquellen
- HFF Muenchen: https://www.pexels.com/photo/man-holding-a-clapperboard-14071362/

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